Lauftreff Hadamar

Lauftreff Hadamar

Der Lauftreff für Hadamar und Region

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von Ingolf Rosenthal
am 05.09.16.

6 AK-Siege beim Wallmeroder Bahnhofslauf

Zum 26. Mal fand am Sonntag, dem 4. September der Bahnhofslauf in Wallmerod statt. Die nicht bei allen Teilnehmern beliebte Strecke führt vom Namensgeber in Wallmerod auf der ehemaligen Bahntrasse Richtung Westerburg und über Wendepunkte wieder zurück. Während der 10-km-Lauf mit 118 Finishern noch ordentlich besetzt war, waren es beim Halbmarathon mit nur 72 deutlich weniger als in den Vorjahren. Positiv ist aber festzustellen, dass mehr als 200 Kinder und Jugendliche bei den verschiedenen Läufen dabei waren, was Hoffnung für die Zukunft macht...

Während es am frühen Vormittag noch heftig regnete, schloss der Himmel kurz vor Start noch seine Schleusen, und die Teilnehmer fanden wirklich optimale Laufbedingungen vor: 15° Lufttemperatur, heiter bis wolkig, kaum Wind. Erst gegen Ende der letzten Siegerehrungen begann es erneut zu regnen; optimales Timing also!

Von den fünf Läuferinnen und Läufern, die für den SV Rot-Weiß Hadamar über 10 km gestartet waren, erzielten drei von ihnen Altersklassensiege: Thaddäus Schmidt, Magda Burgemeister und Friedel Metz. Harald Burgemeister blieb nur der ungeliebte vierte Platz, Anette Urban-Weimer wurde Fünfte in der Klasse W 45.

Über die Halbmarathondistanz war Gregor Belzer erwartungsgemäß Schnellster der Rot-Weißen Teilnehmer und siegte in der Klasse M 60. Dicht auf den Fersen folgte ihm aber Michael Kirsch in 1:36.35 Std. Knapp fünf Minuten später lief Ingolf Rosenthal ein und wurde Erster bei den M 65ern. Nach weiteren 7 bzw. 15 Minuten folgten Patrick Weimer und Matthias Grasse. Beate Gilles, die erst seit Anfang des Jahres wieder regelmäßig trainiert, benötigte etwas über 2 Stunden, weil in der zweiten Hälfte die Kräfte nachließen. Dennoch wurde sie ebenfalls Siegerin in der Altersklasse W 45 und sieht diesen Lauf auch als Vorbereitung für den anstehenden Marathon in Köln.

 

Rang 10 km, 118 Finisher       AK
23 Schmidt, Thaddäus 1955 M60 00.45.24 1
99 Burgemeister, Magda 1946 W70 01.00.07 1
100 Urban-Weiher, Anette 1969 W45 01.00.29 5
106 Burgemeister, Harald 1943 M70 01.01.09 4
116 Metz, Friedel 1939 W75 01.04.21 1
           
           
Rang 21,1 km, 72 Finisher       AK
18 Belzer, Gregor 1955 M60 01.36.29 1
19 Kirsch, Michael 1978 M35 01.36.35 5
27 Rosenthal, Ingolf 1951 M65 01.41.31 1
38 Weimer, Patrick 1970 M45 01.49.06 11
48 Grasse, Matthias 1968 M45 01.57.19 13
57 Gilles, Beate 1970 W45 02.04.48 1

 

Wallmerod 2016

von Michael Schmidt
am 29.08.16.

Trainingslager 2016

Vom 26.08 bis zum 28.08.2016 fand erneut das Trainingslager der Crosstrainingsgruppe des SV Rot-Weiß Hadamar unter Leitung von Trainer Michael Schmidt statt. Dreizehn Teilnehmer meldeten sich für dieses genauso schweißtreibende, wie motivierende Wochenende an, um noch intensiver an ihrer Kraft, Ausdauer und ihrem Durchhaltevermögen zu arbeiten. Trotz manch anstrengendem Moment blieb jedoch auch genug Zeit für einige Lacher, so dass nicht nur die persönliche Fitness, sondern auch die Gruppendynamik gestärkt wurden.

Los ging es am Freitagabend in heimischen Gefilden auf dem Kleinspielfeld der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar. Als Einstieg in das Wochenende stand ein Outdoor-Zirkel an, dessen Fokus auf den wichtigsten Bewegungsarten des Köpers lag. Neben klassischen Übungen wie dem Liegestütz und der Plank wurden auch komplexe Übungen, wie der Russian Twist mit Kettlebell und eine Übung mit dem Slam Ball durchgeführt.
Am nächsten Morgen traf sich die Gruppe zu der zweiten Einheit, die unter dem Motto "Basic Running" stand. Neben einem Lauf-ABC wurden weitere Übungen absolviert, die den Antritt, die Dynamik und die Schnelligkeit der Teilnehmer trainierten. Nach einer Pause ging es am selben Tag am Nachmittag im Diezer Hain weiter. Dort wurde eine Single-Challenge nach dem AMRAP (As Many Rounds As Possible)-Prinzip durchgeführt. Innerhalb von 20 Minuten sollten die Teilnehmer so viele Durchgänge wie möglich von einer festgelegten Übungsreihenfolge absolvieren. Dazu gehörten der Ausfallschritt mit Slam Ball, das Knieheben an der Stange, der Liegestütz, das Rudern am Sling Trainer und ein kurzer Bergsprint. Trotz der hohen Temperaturen waren alle Teilnehmer bei dieser kurzen, aber intensiven Einheit hoch motiviert. Am Abend stand eine gemeinsame Grillfeier an, die dankenswerterweise dieses Jahr bei Familie Bünning stattfinden konnte. So konnten alle gemeinsam den Abend entspannt ausklingen lassen.
Am Sonntagmorgen fand die vorletzte Einheit im Tal Josaphat in Limburg statt. Es standen Bergsprints auf dem Programm. Bei dieser Einheit konnten die Teilnehmer auf ihren Grundlagen vom vergangenen Tag aufbauen und sich an den verschiedenen Steigungen im Tal beweisen. Den Abschluss bildete am Nachmittag verschiedenen Gruppenchallenges, die wieder in Hadamar auf dem Kleinspielfeld stattfanden. Dabei wurden verschiedene Spiele, wie Personentragen oder der Übungsbote, durchgeführt. Beim "Übungsboten" treten zwei Mannschaften gegeneinander an. Die jeweiligen Teams verharren in der Plank während einer ihrer Mitspieler zur Mitte des Spielfeldes rennt und eine Karte mit einer vorgegebenen Übung holt. Unter anderem mussten hierbei Burpees, Kniebeugen und Sit-Ups ausgeführt werden. Erst wenn alle Teammitglieder alle Karten abgearbeitet hatten, war ein Team fertig. Für dieses unterhaltsame, aber auch anstrengende Spiel mussten die Teilnehmer nochmal alle ihre Kräfte mobilisieren.

So vergingen trotz der heißen Temperaturen die fünf Einheiten aufgrund der motivierten Teilnehmer und der tollen Gruppendynamik unglaublich schnell. Mit dieser dritten und nach Ansicht des Trainers gelungensten Auflage des Trainingslager zeigt sich, dass nicht nur die Crosstrainingsgruppe ihren Platz in der Abteilung gefunden hat, sondern auch das alljährliche Trainingslager zu einem festem Bestandteil mit äußerst positiven Zukunftsaussichten geworden ist, bei dem jeder Teilnehmer auf seinem persönlichen Fitnesslevel eine Verbesserung seiner sportlichen Fähigkeiten erzielen kann.



von Michael Schmidt
am 26.08.16.

Weilburglauf 2016

Am 20.08.2016 fand die Neuauflage des Weilburger Stadtlaufs statt, der zuvor einige Zeit pausiert hatte. Start und Ziel ist der Marktplatz mitten in der historischen Innenstadt. Die Laufstrecke über eine Meile, gleich 1600 Meter, führte mehrfach durch die Barockstadt und bot den Zuschauern und Läufern ein tolles Ambiente. Durch die Verlegung der Startzeiten in die Abendstunden fand der Lauf zudem bei angenehmen Temperaturen statt. Neben den Wettkämpfen für Kinder und Jugendliche und dem Jedermannlauf über 6400 Meter fand ein Staffellauf über 4x1600 Meter statt.

Die Crosstrainingsgruppe des SV Rot-Weiß Hadamar unter Leitung von Trainer Michael Schmidt nahm den Staffellauf als Anlass mit mehreren Teilnehmern gemeinsam an einem sportlichen Event teilzunehmen. Fünf Teilnehmer teilten sich auf zwei Staffeln auf. Für den SV Rot-Weiß Hadamar I starteten Katja Meinhold, Stefanie Heilmann und Iris Müller, die zwei Mal lief. Zusammen bewältigen sie die Strecke in einer Zeit von 35:27 Minuten und belegten den 18. Platz von insgesamt 21 Staffeln. Michael Schmidt bildete zusammen mit seinem Vater Thaddäus Schmidt die Staffel SV Rot-Weiß Hadamar II. 
Zuvor startete Thäddaus jedoch noch beim Jedermannlauf, bei dem er mit einer Zeit 29:38 Minuten unter 41 Teilnehmern den 21.Platz insgesamt und den ersten Platz in seiner Alterklasse M60 belegte. Mit einer nur kurzen Pause, um warm zu bleiben, ging Thaddäus dann auch für die Staffel direkt in der ersten Runde an den Start. Michael übernahm die zweite und vierte Runde. Zusammen belegten sie mit einer Zeit von 27:17 Minuten den 4. Platz beim Staffellauf und waren damit sehr zufrieden.

Insgesamt war der Weilburglauf eine gelungene Veranstaltung vor schöner Kulisse in den Abendstunden, bei der die Crosstrainingsgruppe zum ersten Mal zusammen in diesem Jahr an einer Veranstaltung erfolgreich teilnahm und dieses Event gerne wiederholen würde. 



von Matthias Grasse
am 21.08.16.

Im Urlaub – Teilnahme an drei Laufwettkämpfen in 9 Tagen

Meinen zugegebenermaßen nicht ganz kurzen Urlaub habe ich genutzt, an drei verschiedenen Läufen in Sachsen und Brandenburg teilzunehmen.

 

Am 5.8.16 habe ich am Eierweglauf in Seerhausen bei Riesa teilgenommen. Die ca. 14 km lange Strecke ging entlang der  Jahna, einem kleinen Bach. Die Teilnehmerzahl (insgesamt 51) und das Startgeld (5 €) waren überschaubar und nach 1:09,4 Stunden (Chipzeitmessung !) war ich als 41. im Ziel. In der M45 reichte das bei den laufstarken Sachsen für Platz 5 von 6. Ein idyllischer Lauf, bei dem jeder Teilnehmer im Ziel ein gekochtes Ei erhält.

 

Ordentlich Höhenmeter (297m) hatte ich am 12.8.16 beim Lauf auf die Festung Königstein in Sachsen zu bewältigen. Immerhin 374 Starter begaben sich auf den 7,8 km langen Kurs, der erst hinauf zur Festung, dann einmal außen um die Festung rum und schließlich noch eine Runde innerhalb der Mauern verlief. Nach 48,44 min war ich als 252. im Ziel (29/35 in der M45). Ein sehr schöner Lauf, bei dem man sich auch die Zeit nehmen sollte, einen Blick in die Sächsische Schweiz und das Elbtal zu werfen. Startgeld betrug wieder nur 6,50  €. Den Streckenrekord mit 27 Minuten hält übrigens ein Läufer der russischen Nationalmannschaft, die 2008 hier im Trainingslager weilte.

 

Der dritte Lauf am 14.8. auf den Aussichtsturm am Senftenberger See dauerte dagegen nur 48 Sekunden. So lange brauchte ich nämlich, um die 180 Stufen zu bewältigen. Am Ende der unglückliche 4 Platz bei 10 Startern in der Altersklasse 40-60. Startgeld 0 €.

 

 

Drei sehr schöne Läufe, die dazu noch ausgesprochen günstig (11,50 €) waren.

Matthias Grasse

von Manfred Fritz
am 27.07.16.

Ergebnisse

Am 08.05.2016 nahm Willi Orth am Limeslauf in Großkrotzenburg teil. Bei diesem Halbmarathon, bei dem 2 schöne Waldrunden zu bewältigen waren, belegte Willi in einer Zeit von 1.47:39 den 4. Platz in der AK 55.

 

Friedel Metz musste am 02.07.2016 beim Wiesbaden Trail in der ungewohnten Altersklasse 40+ beim 10,5 Km-Lauf  starten (es fanden sich für diesen sehr anspruchsvollen Lauf, bei dem auf der 10,5 Km-Kurzstrecke 270 Höhenmeter zu bewältigen waren, keine älteren Teilnehmerklassen!!!). Friedel beendete den Lauf in einer Zeit von 1.11:07 als 14. in der genannten Altersklasse und hatte noch 7 Läuferinnen hinter sich gelassen!

 

Ebenfalls am 02.07.2016 nahm Silvia Kratzheller am Thüringen Ultra teil, einem 100-Km-Lauf mit Start und Ziel in Fröttstädt. Der Lauf kreuzte auch den Rennsteig, es waren 2353 Meter Höhenanstiege, 2349 Meter Gesamtabstiege und eine Gesamthöhendifferenz von 505 Metern zu bewältigen. Silvia wurde 3. der Altersklasse W50 in einer Zeit von 13.10:34, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit pro Kilometer von 7,53 Minuten entsprach.